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Einfache Tipps helfen bei der Autoversicherung zu sparen

Wer ein Auto hat, der muss nicht nur mit erheblichen Kosten für den Verbrauch und die Instandhaltung rechnen, sondern auch für die Versicherung.

13.11.2018

Bild: Pexels.com

Doch hier lässt sich unter Berücksichtigung einiger Aspekte durchwegs Sparpotential entdecken. Um auf Nummer Sicher zu gehen, dass die günstigste Police gewählt wurde, empfiehlt sich ein Versicherungsvergleich für die Kfz-Haftpflicht ebenso wie für die Vollkasko- und Teilkaskoversicherung. Auf Seiten wie https://www.auto-versicherung-vergleich.com/ ist dies mit wenigen Angaben möglich.

Vollkasko oder Teilkasko - das ist hier die Frage

Grundsätzlich sichert die Vollkaskoversicherung die häufigsten Risiken ab und bietet damit auch den umfangreichsten Schutz. Doch deren Policen sind teuer, womit sich gerade bei älteren Fahrzeugen die Frage stellt, ob diese überhaupt noch notwendig und sinnvoll sind. Eine Möglichkeit bietet sich, wenn von Vollkasko auf Teilkasko gewechselt wird. Allerdings gilt es hier genau hinzusehen, denn manchmal sind die Prämienunterschiede der beiden Kasko-Optionen sehr gering, sodass sich ein Wechsel nicht wirklich lohnt. Eine Reduktion der Prämie kann auch bringen, wenn zwischen Versicherungsnehmer und Versicherungsanbieter Selbstbehalt vereinbart wird. Sofern die Bereitschaft dazu besteht, im Schadensfall eine Selbstbeteiligung zu leisten, ist die Option sehr attraktiv.

Fahrleistung optimal einschätzen

Viele Autofahrer neigen dazu, ihre Fahrleistung pro Kalenderjahr etwas zu hoch einzuschätzen. Damit zahlen sie aber auch mehr Versicherungsprämie als eigentlich notwendig. Seriöse Versicherungsanbieter gewähren deshalb die Option, die Angaben wie viele Kilometer jährlich gefahren werden, während des laufenden Kalenderjahres noch zu ändern. Wer mehr gefahren ist als geschätzt wurde, kann die zusätzlichen Kilometer einfach nachmelden. Damit ist zwar vermutlich eine Nachzahlung verbunden, doch bei Nichtmeldung drohen Strafzahlungen. Klar sollte ein Autofahrer auch melden, wenn er weniger gefahren ist als ursprünglich angegeben. Denn damit besteht die Chance, dass zu viel gezahlte Prämien zurückbezahlt werden.

Information zu Typklassen ist wichtig

Bevor sich jemand einen Neuwagen kauft, sollte er sich informieren, in welche Typklasse das gewünschte Modell eingestuft wird. Denn die sogenannte Typklasse spielt in Zusammenhang mit der Kfz-Versicherung eine große Rolle. Sollte ein Modell bzw. eine Marke häufig gestohlen werden oder in Unfälle verwickelt sein, kalkulieren Versicherungsunternehmen häufig eine Risikoprämie, womit der Halt mehr zahlen muss als der durchschnittliche Autofahrer.

Werkstattwahl verzichten und Zusatzrabatte wählen

Grundsätzlich besteht in der Kaskoversicherung der Anspruch auf freie Werkstattwahl. Damit entscheidet der Fahrzeughalter selbst, welche Werkstatt er bei einem Schaden aufsucht. Häufig finden sich Kfz-Versicherungen jedoch mit einer sogenannten Werkstattbindung. Das bedeutet, dass zu einer Reparatur eine bestimmte Partnerwerkstatt des Versicherungsunternehmens aufgesucht werden muss. Im Gegenzug wird ein Rabatt auf die Versicherungsprämie gewährt. Damit ist ein erhebliches Sparpotential gegeben ebenso wie bei zusätzlichen Abschlägen. Viele Versicherungsanbieter locken mit Nachlässen bei der Versicherungsprämie unter bestimmten Umständen, etwa für Autos, die besonders wenig Kraftstoff verbrauchen. Diese Öko-Tarife sind durchaus lohnenswert. Ebenso gibt es Rabatte, wenn der Lenker gleichzeitig Mitglied bei einem Automobilclub ist. Auch besondere Rabattgruppen wie Beamte und Landwirte bzw. Versicherungsangestellte selbst erhalten bei bestimmten Anbietern Extrarabatte.

Auch der Schutzbrief bietet ein Sparpotential

In Deutschland ist der bekannteste Anbieter für Schutzbriefe der ADAC. Die sogenannten Gelben Engeln helfen bei Pannen unterwegs, bieten einen Abschleppdienst und weitere Unterstützung. So sehr gewisse Versicherungsunternehmer Inhabern dieser Schutzbriefe Rabatte bei der Versicherung bieten, so sehr kann es sich lohnen, genau auf diese Mitgliedschaften zu verzichten. Denn häufig kooperieren Versicherungsunternehmen ohnehin mit dem Pannendienst der Gelben Engeln, womit quasi mit dem Schutzbrief eine doppelte Absicherung gegeben ist, die einfach nur kostet und keine weiteren Vorteile bringt.

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Erstellt:
13. November 2018, 11:36 Uhr
Aktualisiert:
13. November 2018, 11:36 Uhr
zuletzt aktualisiert: 13. November 2018, 11:36 Uhr

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