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Baustellen im Sommer

Einige Straßen sind in den Ferien gesperrt

Es nimmt kein Ende mit den Baustellen in und um Tübingen: Die Stadt und das Regierungspräsidium nutzen die Sommerferien, um einiges zu richten. Das betrifft vor allem die Autofahrer – aber auch Fußgänger.

04.08.2014
  • Sabine Lohr

Tübingen. Während der Sommerferien gibt es weniger Verkehr. Deshalb werden Baustellen gerne in diese Zeit gelegt, damit es nicht allzu viele Behinderungen gibt. Ganz vermeiden lassen sie sich aber nicht. Die Pläne laut der städtischen Presseabteilung:

Stützmauer an der Mühlstraße:

Die Stützmauer unterhalb der Germanenstaffel muss gesichert werden, damit sie während der Sanierung der Germanenstaffel nicht nach vorne kippen kann. Dazu werden voraussichtlich von Montag, 11. August, an, rund 30 Erd-anker verpresst und verspannt. Danach wird im Herbst die Treppenbrücke oberhalb der Mauer abgebrochen. Die neue Treppe soll im Frühsommer 2015 fertig sein. Diese Arbeiten brauchen Platz, weshalb die Fußgänger im unteren Teil der Mühlstraße während der gesamten Bauzeit der Germanenstaffel auf die andere Straßenseite geleitet werden. Am oberen Ende der Straße wird eine Ampel angebracht. Radfahrer müssen im Baustellenbereich auf die Fahrbahn ausweichen.

Zinser-Dreieck:

Anfang September wird die Friedrichstraße fertig. Kurz darauf beginnt in der Karlstraße der nächste Umbau-Abschnitt für die Neugestaltung des südlichen Stadtzentrums. Die Arbeiten dort werden über ein Jahr dauern.

Straßenbeleuchtung B 27:

Die Betonmasten der Straßenbeleuchtung an der Stuttgarter Straße sind in die Jahre gekommen. Ihre Standsicherheit sei gefährdet, so die Presseabteilung. Zwischen der Schweickhardt-Kreuzung und der Abbiegespur zur Reutlinger Straße werden 19 alte Masten abgebaut und durch sieben neuen Leuchten mit LED-Technik ersetzt. Die Beleuchtung endet künftig am Ortsschild. Die Arbeiten begannen bereits am Montag, 4. August, und dauern etwa drei Wochen. Während dieser Zeit ist jeweils eine Fahrspur gesperrt. In der Hauptverkehrszeit muss deshalb mit Staus gerechnet werden.

Ortsdurchfahrt Kilchberg und Straße nach Hirschau:

Das Land saniert die Straße nach Hirschau. Sie ist zwischen dem östlichen Ortsende und der Einmündung in die B 28a von Montag, 18. August, an voll gesperrt (wir berichteten). Der Verkehr aus Tübingen wird über Weilheim, Rottenburg und Wurmlingen umgeleitet. Die Erneuerung des Fahrbahnbelags dauert etwa zwei Wochen. Wenn sie beendet sind, saniert die Stadt den Belag auf der Ortsdurchfahrt Kilchberg, was ebenfalls etwa zwei Wochen dauern wird. Während dieser Zeit wird der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbeigeführt.

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04.08.2014, 12:00 Uhr

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