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Natursteinpark Rongen

Einmaliges Ambiente

Der nicht genehmigte, aber lange geduldete Natursteinpark Rongen am Tübinger Galgenberg ist bei den Leserbriefen das Aufreger-Thema (Sabine Lohr berichtete am 12. November).

16.11.2012

All denen, die so wie Frau Lohr gegen den Natursteinpark wettern, möchte ich raten, sich persönlich da mal hinzubegeben, um zu sehen welch einmaliges Ambiente dort entstanden ist. Es mag durchaus sein, dass da nicht alles schön deutschbürokratisch geordnet und geregelt ist, und es mag auch sein, dass einem Forstmann da das Herz blutet, aber der möge sich doch erstmal in einem „ordentlichen“ Wald umschauen, was da alles im Argen liegt.

Fakt ist, diese Mischung aus alten Steinen und wunderschönem Baumbestand würde manchem Park in Deutschland gut zu Gesicht stehen, und dass da auch noch Geld verdient wird und ökologisch gedacht wird, hätte aus meiner Sicht eher einen Preis als ein Verbot verdient.

„Liebe“ Galgenberg-Genervte: Bedenkt, all diese Steine müssten dann auch wieder weg! Und die momentane Häufung haben Sie eigentlich Stuttgart 21 zu verdanken. Vorschlag zur Güte: Wäre es nicht denkbar, die Strecke vom Sudhaus entsprechend auszubauen – da sind nun nicht wirklich viele betroffen.

Ulrich Helmel, Tübingen

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16.11.2012, 12:00 Uhr

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