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Auch der Tübinger OB Hans Gmelin war da

Einweihung der Gottlieb-Rühle-Schule 1957

Im Juli 1957 wurde das neue Schulhaus in der Breite in Mössingen feierlich eingeweiht. Nach den Plänen des Architekten Manfred Lehmbruck, der zur selben Zeit die Erweiterungsbauten der Mössinger Textilfabrik Pausa entwarf, war der Schulbau nach drei Jahren Bauzeit fertig gestellt worden.

07.05.2011
  • Franziska Blum, Stadtarchiv Mössingen

Am 20. Juli um 13.30 Uhr zogen die Lehrer und Schüler aus dem alten Schulhaus in der Langgasse in einem Marsch durch Mössingen in Richtung neue Schule. Um 14.30 Uhr begann der Festakt zur Einweihung mit Festgottesdienst und feierlicher Schlüsselübergabe durch den Architekten Manfred Lehmbruck an Bürgermeister Gottlieb Rühle.

Für Manfred Lehmbruck, Sohn des berühmten Bildhauers Wilhelm Lehmbruck, waren die Mössinger Bauten (Pausa und Schule) die ersten großen Aufträge des damals noch unbekannten Architekten.

Die Schüler hatten im neuen Schulhaus moderne Chemie-, Zeichen- und Werkräume sowie Hauswirtschaftsküchen. Die Schule erhielt nach dem Tode ihres Initiators, Förderers und ehemaligen Mössinger Bürgermeisters den Namen „Gottlieb-Rühle-Schule“.

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07.05.2011, 12:00 Uhr

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