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Elektra

Actiondrama um eine von einem Martial-Arts-Spezialisten ausgebildete Kampfamazone.

Actiondrama um eine von einem Martial-Arts-Spezialisten ausgebildete Kampfamazone.

ELEKTRA
USA

Regie: Rob Bowman
Mit: Jennifer Garner,Kristin Prout,Goran Visnjic

- ab 12 Jahren

Tagblatt-Wertung

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24.11.2015

Verleihinfo: Sie ist schnell, durchtrainiert und perfekt – Elektra (Jennifer Garner) ist die beste Auftragsmörderin der Welt. Man vergleicht sie mit einem tödlichen Phantom und keine kann so elegant mit Messern umgehen wie sie. Doch als Elektra die 13-jährige Abby und deren Vater Mark töten soll, bringt sie es nicht übers Herz, beschützt die beiden sogar vor einem Anschlag des dunklen Geheimbunds „The Hand“. Ein gnadenloser Krieg zwischen Gut und Böse beginnt, bei dem Elektra all ihr Können und Wissen auf eine Karte setzen muss, um Mark und Abby zu retten.

Der Kampf gipfelt in einem finalen action- und effektreichen Fight gegen den übermächtigen „The Hand“-Anführer Kirigi und seine fiesen Schergen – die todbringende Typhoid, den granitharten Stone und den wandlungsfähigen Tattoo. Und für Elektra geht es letztendlich nicht nur um das Überleben ihrer beiden Schützlinge, sondern auch um die Auseinandersetzung mit den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit...

Spielplan

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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20.09.2005

12:00 Uhr

M. Dettling schrieb:

Grenzt leider nicht an Daredevil an, ist aber sonst ein ganz guter Film!



11.03.2005

12:00 Uhr

Boris Dollinger schrieb:

Eigentlich ist Elektra ein ziemlich ärgerlicher Film. Denn was ein intelligentes und unterhaltsames Spin-Off zum recht gelungenen Daredevil hätte werden können, schrammt nur knapp an der totalen Katastrophe vorbei. Dies liegt vor allem an der hanebüchenen Story, die anstatt an Daredevil, oder Frank Millers geniale Comics, anzuschließen einen äußerst unausgegorenen mythischen Plot spinnt, durch den zudem durch die recht kurze Laufzeit viel zu schnell gehetzt wird. Ein weiterer großer Schwachpunkt ist die äußerst mäßige Figurenzeichnung(selbst Elektra hat quasi nichts mehr außer Namen und Darstellerin mit der Figur aus Daredevil gemein), die vor allem die Antagonisten eher lächerlich erscheinen läßt. Somit ist der 8.klassische Marvel-Superhelden-Film der Neuzeit leider der erste in dieser Reihe der wirklich versagt. Und das ist sehr schade, denn aus "Elektra" hätte mit einem dem Comic oder zumindest dem Vorgänger treueren Drehbuch sehr viel mehr gemacht werden können!



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