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Ellwanger OB: Von Strobls Lea-Plänen «absolut überrumpelt»
Karl Hilsenbek (parteilos). Foto: Marijan Murat/Archiv dpa/lsw
Ellwangen

Ellwanger OB: Von Strobls Lea-Plänen «absolut überrumpelt»

Der Ellwanger Oberbürgermeister Karl Hilsenbek (parteilos) fühlt sich von Plänen zum langfristigen Betrieb der Ellwanger Landeserstaufnahmeeinrichtung überrumpelt.

16.11.2016
  • dpa/lsw

Ellwangen. «Das hat mich in Rage gebracht, dass das Regierungspräsidium da Planspiele macht und die Stadt nicht einbezieht», kritisierte Hilsenbek am Mittwoch. Er fühle sich «absolut überrumpelt». Weil die Flüchtlingszahlen sinken, fährt das Land seine Aufnahmekapazitäten zurück. Innenminister Thomas Strobl (CDU) plant aber, Ellwangen als eine von vier Unterkünften langfristig zu erhalten.

Er wolle am Donnerstag mit Strobl telefonieren und über die Pläne reden, sagte Hilsenbek. Die Stadt habe einen Vertrag mit dem Land über den Lea-Betrieb bis 2019. Eine Verlängerung könne nur in Einvernehmen mit Stadt und Landkreis erfolgen. «Man kann die Stadt nicht vor vollendete Tatsachen stellen.» Derzeit lebten 420 Flüchtlinge in der Unterkunft, zeitweise waren es 4700.

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16.11.2016, 13:21 Uhr | geändert: 16.11.2016, 12:11 Uhr

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