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Stuttgart

Eltern gegen Kahlschlag bei Gemeinschaftsschulen

Elternvertreter warnen vor einem Kahlschlag bei den Gemeinschaftsschulen als Folge einer möglichen grün-schwarzen Regierungskoalition.

08.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Opfern Sie moderne Schulentwicklung nicht mutwillig parteipoltischen Machtgedanken, sondern lassen Sie sich - gemeinsam mit vielen CDU-geführten Kommunen im Südwesten - auf neue Bildungswege ein», forderten Elternvertreter in einem Brief an die CDU-Seite in den Koalitionsgesprächen.

Die Beschlüsse der künftigen Regierung berührten 35 000 Landeskinder, die nicht zur Verhandlungsmasse gemacht werden dürften, hieß es in dem am Freitag veröffentlichten Schreiben an Thomas Strobl als CDU-Unterhändler in den Koalitionsrunden und den Bildungsexperten Georg Wacker als CDU-Sprecher in der derzeit tagenden Arbeitsgruppe Bildung.

Die Gemeinschaftsschule, an der Kinder mit Haupt-/Werkreal-, Realschul- und Gymnasialempfehlung gemeinsam arbeiten, wurde von Grün-Rot im Südwesten eingeführt. Bislang gibt es landesweit knapp 300 dieser «Schulen für alle». Die CDU hatte im Wahlkampf erklärt, sie wolle keine neuen Schulen genehmigen und auch für ein Aus der «Privilegien» der Gemeinschaftsschule sorgen.

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08.04.2016, 11:58 Uhr | geändert: 08.04.2016, 11:45 Uhr

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