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Ende des Vogelgrippe-Ausbruchs nicht in Sicht
Zwei Mitarbeiter hieven eine tote Ente in einen Müllsack. Foto: Felix Kästle/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Ende des Vogelgrippe-Ausbruchs nicht in Sicht

Die Vogelgrippe grassiert weiter in Baden-Württemberg.

16.01.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Bislang wurden 786 tote Wildvögel gemeldet, wie das Landwirtschaftsministerium in Stuttgart mitteilte. Bei 298 Vögeln wurde der Virustyp H5N8 festgestellt. Es sind nach wie vor nur Wildvögel betroffen. Entsprechende Funde gab es in folgenden Kreisen: Bodenseekreis, Konstanz, Ravensburg, Sigmaringen, Emmendingen, Rastatt und Ulm.

«Leider zeigt die aktuelle Situation in Deutschland und Europa, dass wir noch keine Entwarnung geben können», sagte Agrarminister Peter Hauk (CDU). Bedenklich seien vor allem die zunehmenden Fälle von H5N8 in Hausgeflügelbeständen außerhalb Baden-Württembergs. Für Geflügelhalter gilt noch bis Ende Januar die Stallpflicht. Sie habe sich bewährt. «Wir werden genau abwägen, wie es nach dem 31. Januar weitergehen muss, um auch künftig alles zu vermeiden, was unser Nutzgeflügel gefährdet.»

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16.01.2017, 10:30 Uhr | geändert: 16.01.2017, 08:31 Uhr

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