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Endspurt auf der Zielgeraden
Wegen Übelkeit nicht im Training: Daniel Ginczek. Foto: dpa
VfB Stuttgart

Endspurt auf der Zielgeraden

Gegen den 1. FC Nürnberg müssen die Schwaben voraussichtlich auf Edeljoker Daniel Ginczek verzichten.

29.04.2017
  • AK/DPA

Stuttgart. Im Saisonendspurt hat der VfB Stuttgart sein Ziel fest im Blick. Das optimale Szenario für die Schwaben im Aufstiegskrimi: Siege gegen Nürnberg, Aue, Hannover, Würzburg – und dann die große Party. Als Tabellenführer sind die Schwaben in der besten Situation aller noch verbliebenen Aufstiegskandidaten. Aber Braunschweig und Hannover liegen bei gleicher Anzahl an Spielen mit nur drei Zählern zurück. „Ein Unentschieden gegen den 1. FC Nürnberg, und schon ist es gleich wieder eine andere Situation“, betonte VfB-Trainer Hannes Wolf.

Davon, dass der heutige Gegner Nürnberg (13 Uhr/Sky) verglichen mit den weiteren Kontrahenten die leichteste Aufgabe sei, weil die Franken in der Tabelle weder nach oben noch nach unten schauen müssen, will Wolf nichts wissen. „Die haben einige Ausfälle, aber das heißt auch, dass Spieler reinkommen, die um ihre Chance kämpfen“, sagte er. Einer davon ist der 20-jährige Patrick Kammerbauer. Er wird aller Voraussicht nach den verletzten Kapitän Miso Brecko auf dem rechten Abwehrflügel vertreten. Wolf: „Das wird hart, die werden fighten und versuchen, uns in Zweikämpfen zu packen. Wir brauchen wieder Intensität und Zweikampfvermögen.“

Der Rest des Teams ist fit

Darüber hinaus muss der VfB womöglich auf seinen Top-Joker verzichten: Daniel Ginczek ist unter der Woche krank geworden und hat seither nicht trainiert. „Ich hoffe natürlich, dass Daniel rechtzeitig gesund wird“, sagte Wolf und berichtete von Übelkeit beim Stürmer. Ansonsten seien alle Profis fit für die Auswärtsaufgabe. Ob die Startelf nach der besten Saisonleistung gegen Berlin unverändert bleibt, wollte der Trainer nicht verraten. „Ein, zwei Sachen kann man noch mal überlegen, wie man es genau macht“, sagte er. „Die Qualität in der Gruppe ist natürlich gut.“

Auch die Zuschauer dürften heute ein großer Faktor werden: Alle 7000 Karten des Gästekontingents sind verkauft, der Verein rechnet aber mit deutlich mehr Anhängern im Nürnberger Stadion. Wolf: „Das werden eher 15 000 bis 20 000 Fans – das ist sehr beeindruckend.“ ak/dpa

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29.04.2017, 06:00 Uhr

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