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Entführungsfall Würth kommt noch einmal ins Fernsehen
Fundstelle des Entführungsopfers. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv dpa
Frankfurt/Main

Entführungsfall Würth kommt noch einmal ins Fernsehen

Die Ermittler im Fall des entführten Unternehmersohnes Würth setzen auf eine TV-Fahndung.

26.04.2017
  • dpa

Frankfurt/Main. In der ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY... ungelöst» wollen sie heute neue Erkenntnisse vorstellen. Die damals aufgezeichnete Stimme des Entführers wurde noch einmal neu analysiert. Die Ermittler hoffen auf Hinweise von TV-Zuschauern, um den Täter noch zu fassen.

Der behinderte Sohn des baden-württembergischen Schrauben-Milliardärs Reinhold Würth war am 17. Juni 2015 in Schlitz (Vogelsbergkreis) gekidnappt worden. Der damals 50-Jährige lebte dort in einer integrativen Wohngemeinschaft. Einen Tag später wurde er in einem Wald bei Würzburg unversehrt an einen Baum gekettet gefunden.

In dem Fall hatten die Ermittler schon einmal auf die Fernsehfahndung des ZDF gesetzt. Im Sommer 2015 waren einige Hinweise eingegangen, die aber nicht zum Durchbruch führten.

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26.04.2017, 06:06 Uhr | geändert: 26.04.2017, 05:31 Uhr

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