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Stuttgart

Entgeltgleichheitsgesetz sorgt für zusätzliche Bürokratie

Die baden-württembergischen Arbeitgeber haben den Plan der großen Koalition für das umstrittene Entgeltgleichheitsgesetz scharf kritisiert.

11.11.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Gegen Diskriminierung gibt es heute schon jede Menge Gesetze», sagte Hauptgeschäftsführer Peer-Michael Dick am Freitag in Stuttgart. Das Gesetz sorge in den Betrieben für zusätzliche Bürokratie. So müssten für alle Beschäftigten Vergleichsgruppen gebildet werden. Als Gründe für die unterschiedliche Bezahlung nannte Dick geschicktere Vertragsverhandlungen, eine unterschiedliche Konjunktur oder gleichfalls individuelle Kenntnisse oder Erfahrungen der Mitarbeiter. Künftig sollen Arbeitnehmerinnen - und auch Arbeitnehmer - einen individuellen Anspruch auf Auskunft über ungerechte Bezahlung bei ihrem Arbeitgeber haben. Allerdings nur, wenn das Unternehmen mehr als 200 Beschäftigte hat.

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11.11.2016, 14:22 Uhr | geändert: 11.11.2016, 14:21 Uhr

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