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Kommentar zu Joachim Möhrle

Enttäuschung kurz vor Schluss

Eigentlich könnte sich Joachim Möhrle nach 15 Jahren an der Spitze der Handwerkskammer Reutlingen zufrieden auf den Ruhestand freuen: Der Mann hat allseits anerkannte Arbeit geleistet, sich für die Belange der Handwerker verkämpft, auf der politischen Bühne viel für seine Klientel herausgeholt und dabei immer klare Worte gefunden – bei Möhrle wusste jeder, woran er war. Doch das letzte Jahr seiner 15-jährigen Amtszeit verlief für den Freudenstädter Autohändler enttäuschend. Weil im Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) wegen Rücktritten ein starker Umbruch ansteht, wurde Möhrle als Präsidiumsmitglied gefragt, ob er nicht bis 2016 im Gremium als stabilisierender Faktor verbleiben könnte. Freilich hätte er dazu weiterhin Kammerpräsident sein müssen, das ist Voraussetzung.

17.11.2014

Da der 67-Jährige dieses Jahr aber altershalber aus diesem Amt ausscheiden muss, beantragte er die Aufhebung der Altersgrenze bei der Vollversammlung der Handwerkskammer Reutlingen. Für diese Satzungsänderung hätten 75 Prozent der 39 Wahlberechtigten votieren müssen, das sind 29.Abgestimmt wurde im Sommer 2013 – und am Ende fehlte eine Stimme für die von Möhrle gewünschte Satzungsänderung. Eine d...

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