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Erinnerung ans Ausreiseverbot
Hermine Zürndorfer gelang es als einer der letzten, vor den Nazis aus Rexingen zu fliehen. Das Foto entstand in Amerika. Es zeigt (erste Reihe links): Hermine Zürndorfer mit zwei ihrer Enkelkinder auf dem Schoß. Ihre beiden Brüder Hermann und Alfred Hopfer mit ihren Familien sind ebenfalls auf dem Bild. In der Bildmitte befindet sich Bertha Schwarz, ihre verloren geglaubte Tochter. Privatbild
Historie

Erinnerung ans Ausreiseverbot

Bis zum 20. November sind im Jüdischen Betsaal Horb Familienfotos von Rexinger Juden zu sehen, die im Zweiten Weltkrieg vor den Nazis flohen.

19.10.2016
  • Barbara Staudacher

Vor einem Menschenleben, vor 75 Jahren, verfügte das „Reichssicherheitshauptamt“ in einem geheimen Erlass am 23. Oktober 1941: „Die Auswanderung von Juden aus Deutschland ist ausnahmslos für die Dauer des Krieges verboten.“Damit war den deutschen Juden, die noch nicht geflohen waren, die letzte Möglichkeit der Rettung vor der Deportation genommen. Einige, besonders in den Großstädten, entschlosse...

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