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Hockenheim/Speyer

Ermittler suchen nach Ursache für Busunfall bei Hockenheim

Nach dem schweren Busunfall bei Hockenheim (Rhein-Neckar-Kreis) mit mindestens neun Schwerverletzten ermittelt die Polizei die Unfallursache.

12.10.2018
  • dpa/lsw

Hockenheim/Speyer. Ein Sachverständiger werde nun ein Gutachten erstellen, sagte ein Polizeisprecher in Mannheim am Freitagmorgen. Demnach sei noch unklar, warum der Bus mit mehr als 30 Insassen am Donnerstagnachmittag auf gerader Strecke nahe der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz in den Gegenverkehr geraten und mit einem Sattelzug zusammengeprallt war. Beide Fahrzeuge seien abgeschleppt und sichergestellt worden, hieß es.

Die Polizei ging zunächst von 17 Verletzten aus, korrigierte diese Zahl am Freitagmorgen jedoch auf 16 Verletzte, die ins Krankenhaus gebracht wurden. Darunter sind auch der 59 Jahre alte Busfahrer und der 61 Jahre alte Fahrer des Sattelzuges. Laut Polizei bestand die Reisegruppe hauptsächlich aus Touristen. Die Landstraße 722 konnte erst nach rund sieben Stunden am späten Donnerstagabend wieder freigegeben werden.

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12.10.2018, 08:05 Uhr | geändert: 12.10.2018, 07:10 Uhr

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