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Munderkingen

Ermittlungsverfahren nach Badeunglücken eingestellt

Nach dem Badetod zweier Männer in der Donau in Munderkingen (Alb-Donau-Kreis) in diesem Sommer hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungsverfahren eingestellt.

19.12.2016
  • dpa/lsw

Munderkingen. Verantwortliche der Stadt mussten nicht «damit rechnen, dass sich an der fraglichen Stelle ein tödlicher Badeunfall ereignen konnte», wie die Ulmer Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte. «Beide Verunglückten trifft zudem ein erhebliches eigenes Verschulden an dem tragischen Unfall.»

Ein 46-Jähriger und ein 35-Jähriger waren an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Juli nahe der sogenannten Wörthinsel ertrunken. Sie waren von der Sogwirkung eines Strudels erfasst und etwa drei Meter unter Wasser gezogen worden. Beide Männer hatten laut Staatsanwaltschaft vor dem Unglück Alkohol getrunken.

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19.12.2016, 15:08 Uhr | geändert: 19.12.2016, 12:31 Uhr

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