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In der Heimat der Kindheit

Erstmals nach der Abschiebung 2002 war Bahrie Jashari in Kusterdingen

Die erzwungene Abreise, kurz vor Weihnachten 2002, war traumatisch. Aber die guten Erinnerungen an glückliche Kindheitsjahre in Kusterdingen sind stärker. Zwölf Jahre nach der Abschiebung mit ihrer Familie konnte Bahrie Jashari aus dem Kosovo nun wieder die alte Heimat besuchen. Sie hat hier noch immer viele Freunde.

10.09.2014
  • Ulrike Pfeil

Kusterdingen. Diese Abschiebung löste damals in Kusterdingen große Empörung und Proteste aus. Die Familie Jashari, Flüchtlinge aus dem Kosovo, lebte schon seit Jahren im Dorf, zwei der drei Töchter waren hier geboren, die jüngste noch ein Baby. Sie waren bestens integriert, hatten Arbeit; die älteste Tochter Bahrie, damals neun, in Ulm geboren, besuchte die August-Lämmle-Schule. Sie konnten nicht...

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