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Stuttgart

Erzieherinnen-Gewerkschaft schlägt Alarm

Die Erzieherinnen-Gewerkschaft GEW befürchtet angesichts gravierenden Fachkräftemangels Qualitätseinbußen in den Kitas und Krippen.

17.11.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Zwar sei deren Ausbau in Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren vorangekommen. Doch in fast allen Regionen des Landes fehlen Fachkräfte, können Stellen nicht besetzt werden und müssen in der Folge Eltern auf Plätze für ihre Kinder warten, wie die Gewerkschaft heute in Stuttgart berichten will. Mittlerweile gehen im Südwesten nicht nur Eltern von Krippenkindern, sondern auch von Kindern im Alter zwischen drei und sechs Jahren leer aus. Ein Rechtsanspruch besteht in beiden Fällen.

Aus Sicht der GEW müssen die Arbeitsbedingungen und Strukturen sowie die Bezahlung verbessert werden. Es gebe keine oder zu wenige Personalzimmer, keine erwachsenengerechten Möbel und keine Regelung für Vor- und Nachbereitungszeiten.

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17.11.2016, 07:01 Uhr | geändert: 17.11.2016, 01:51 Uhr

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