Mappus' Rechtsanwälte:

Es gingen keine Daten verloren

Nach Angaben der Rechtsanwälte von Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) können durch die Vernichtung der Festplatte seines Computers keine Daten verloren gegangen sein.

23.08.2012

Von dpa

Stuttgart. Denn sämtliche Daten, die sich auf der Festplatte befanden, seien über den Server des Staatsministeriums gelaufen und somit dort gespeichert gewesen. «Löschungen auf diesem Server wurden von unserem Mandanten nicht veranlasst», heißt es in der Mitteilung der Kanzlei von Rechtsanwalt Christoph Kleiner vom Donnerstag.

Zudem könnten sämtliche Daten zur EnBW-Transaktion, die alle über den Ministeriumsserver liefen, nur von der Rechtsanwaltskanzlei Gleiss Lutz und der Investmentbank Morgan Stanley gekommen sein. Diese beiden am EnBW-Deal als Berater beteiligten Stellen hätten aber dem EnBW-Untersuchungsausschuss bereits sämtliche Mails zur Verfügung gestellt.

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Erstellt:
23. August 2012, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
23. August 2012, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 23. August 2012, 12:00 Uhr

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