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Es werde Licht, sagte der Herr, und siehe,
es ward Bühnenlicht
Die Bühne (Kay Anthony) hat ihr großes Moment, als sie sich wandelt, drei Kreuze auftauchen. Oben von links Masch (Robin Walter Dörnemann), Goldberg (Gotthard Sinn), Mr. Jay (Raphael Westermeier), Japhet (Thomas Zerck). Den Celloengel unten gibt die Frau für alle Rollen, Carolin Schupa.Bild: LTT
Premiere

Es werde Licht, sagte der Herr, und siehe, es ward Bühnenlicht

Lars Helmer nimmt am Landestheater George Taboris Theater&Schöpfungs-Parallelschwung „Goldbergvariationen“ so ernst und so komisch, wie das dem Autor und dem Publikum zu wünschen war.

05.12.2016
  • Peter Ertle

Goldberg: „Die leere Bühne ist eine Stätte der Schönheit, besonders am ersten Probentag, wenn noch nichts schiefgegangen ist.“Mrs. Mopp: „Wird schon noch.“Dieser Dialog zwischen dem Regieassistenten Goldberg und der Putzfrau Mrs. Mopp ist ein sehr menschlicher und es ist kein Zufall, dass ausgerechnet die beiden ihn führen. Eine Putzfrau muss hinterher all das wegmachen, was sich ungefragt angesa...

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