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Ein Sterben in Würde?!

Esken und Fuchtel erklären, wie sie zum neuen Sterbehilfe-Gesetz stehen

Der Bundestag hatte es sich nicht leicht gemacht mit der gesetzlichen Regelung der Sterbehilfe. Ein Jahr lang diskutierte das Parlament, bevor es vergangenen Freitag mit großer Mehrheit Sterbehilfe-Organisationen ablehnte. Die SÜDWEST PRESSE fragte bei den hiesigen Bundesabgeordneten nach, wie und warum sie welche Entscheidung getroffen haben.

11.11.2015

Von dagmar stepper

Horb. Über fünf Gruppenanträge stimmten die Abgeordneten namentlich in Berlin ab. Der Fraktionszwang war bei dem sensiblen Thema aufgehoben. Wider Erwarten setzte sich der Gesetzesantrag der beiden Abgeordneten Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) im ersten Wahlgang durch (siehe Infokasten). 360 Parlamentarier stimmten dafür, 233 dagegen, neun enthielten sich.Die hiesige Bunde...

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Erstellt:
11. November 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
11. November 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 11. November 2015, 12:00 Uhr

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