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Neu-Ulm

Evakuierung von Neu-Ulmer Innenstadt läuft nach Plan

Wegen einer geplanten Bombenentschärfung mussten am Sonntag rund 12 600 Menschen in Neu-Ulm ihre Wohnungen verlassen.

18.03.2018
  • dpa

Neu-Ulm. Polizisten begannen am Morgen damit, die Straßen im Umkreis von 500 Metern rund um den Fundort der Fliegerbombe zu sperren. «Es läuft alles nach Plan», berichtete Stadtsprecherin Sandra Lützel.

Pflegebedürftige aus der Sicherheitszone wurden von Hilfsdiensten zu Hause abgeholt. Die meisten Betroffenen kamen bei Freunden oder Verwandten unter. Einige Dutzend Bürger, die keine andere Möglichkeit hatten, gingen in eine Sporthalle. Dort wurden sie vom Roten Kreuz versorgt. Insgesamt waren rund 600 Kräfte im Einsatz.

Die eigentliche Entschärfung des 500 Kilogramm schweren Blindgängers war für den Sonntagnachmittag geplant. Die Bombe wurde auf einer Baustelle entdeckt, auf der vor zwei Wochen bereits eine kleinere US-Fliegerbombe gefunden wurde. Auf dem Gelände gibt es auch einen Verdacht auf eine weitere Bombe. Die Sprengmeister sollten diese mögliche dritte Bombe ebenfalls am Sonntagnachmittag untersuchen und gegebenenfalls ebenfalls gleich unschädlich machen.

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18.03.2018, 10:34 Uhr | geändert: 18.03.2018, 11:10 Uhr

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