Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Offenburg

Ex-Heimkind will nicht für Mutter zahlen: Verhandlung

Vor dem Familiengericht Offenburg geht heute das Verfahren um finanzielle Forderungen der Behörden an ein ehemaliges Heimkind weiter.

17.05.2018
  • dpa/lsw

Offenburg. Die heute 55 Jahre alte Frau aus dem hessischen Rodgau wehrt sich dagegen, für ihre pflegebedürftige Mutter Unterhalt zahlen zu müssen.

Das Landratsamt Ortenaukreis erhebt entsprechende Ansprüche. Die Frau argumentiert, ihre Mutter habe sie kurz nach der Geburt weggegeben, sie sei daher im Kinderheim aufgewachsen und habe so gut wie keinen Kontakt zur Mutter gehabt.

Nach Angaben des Anwalt der Klägerin, Michael Klatt, liegt ein Vergleichsvorschlag des Gerichts (Az.: 4 F 142/17) vor. Am Donnerstag wollten er und seine Mandantin vor Gericht bekanntgeben, ob sie den Vorschlag annehmen. Demnach würde seine Mandantin künftig 30 Prozent des errechneten Unterhalts - er beträgt etwa 760 Euro - monatlich zahlen. Am Donnerstag sollen noch Zeugen gehört werden.

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

17.05.2018, 06:59 Uhr | geändert: 17.05.2018, 07:30 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Anmelden
 

 

 
Video-News: Aus Land und Welt
Heute meistgelesenNeueste Artikel
Wirtschaft im Profil
Wirtschaft im Profil

Die aktuelle Ausgabe unseres Business-Magazins Wirtschaft im Profil
Bildergalerien
Videos
Single des Tages
date-click
Video-News: Fußball