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Hambrücken

Experte fordert Tierschutz in Lehrplänen für Schulen

Der Geschäftsführer des Bundesverbands für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz (BNA), Lorenz Haut, fordert die Aufnahme des Tierschutzes in die Lehrpläne der Schulen.

16.04.2016
  • dpa/lsw

Hambrücken. «Tierschutz muss bei unseren Kindern anfangen», erklärte er vor der BNA-Jahrestagung am Samstag in Hambrücken (Landkreis Karlsruhe). Sie hat das Thema «Tierschutz neu denken - lenken statt verbieten».

Für Tierhaltung forderte Haut grundsätzlich einen Nachweis der Sachkunde. Das müsse nicht nur für Wildtiere gelten, sondern auch für Haustiere wie Kaninchen, Meerschweinchen und Schildkröten, denn bei diesen Tieren komme es zu den meisten Haltungsfehlern. Auch Hunde und Katzen will Haut nicht ausnehmen. Das wäre aus seiner Sicht eine Aufgabe für die Tierschutzvereine.

Zu den Teilnehmern der Jahrestagung gehören unter anderem auch die baden-württembergischen Landestierschutzbeauftragte Cornelie Jäger und der Direktor des Karlsruher Zoos, Matthias Reinschmidt.

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16.04.2016, 09:52 Uhr | geändert: 16.04.2016, 08:30 Uhr

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