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Extreme Nähe: keine dramatischen Vollmond-Folgen erwartet
Der Vollmond scheint am Himmel über Freiburg. Foto: Patrick Seeger/Archiv dpa
Heidelberg

Extreme Nähe: keine dramatischen Vollmond-Folgen erwartet

Am 14. November kommt der Mond der Erde besonders nah.

11.11.2016
  • dpa

Heidelberg. Er wirkt dann nicht nur außergewöhnlich groß, sondern verstärkt auch die Gezeiten. «Je näher der Mond an der Erde ist, desto höher ist die Gravitationskraft. Das kann zu höheren Springfluten führen», erläutert Guido Thimm, Wissenschaftlicher Geschäftsführer am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg. Gravierende Auswirkungen seien nicht zu erwarten. Eine Springtide zeichnet sich durch eine besonders hohe Flut und eine besonders niedrige Ebbe aus.

Am 14. November tritt exakt um 14.52 Uhr die Vollmondphase ein. Nur drei Stunden vor dem Vollmondtermin kommt der Mond mit nur 356 509 Kilometern Distanz in extreme Erdnähe. Erst am 7. April 2020 wird unser Nachbar im All der Erde mit 356 907 Kilometer ähnlich nahe kommen. Noch näher war der Mond uns am 4. Januar 1912, wobei er bis auf 356 375 Kilometer an die Erde heran kam.

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11.11.2016, 10:54 Uhr | geändert: 11.11.2016, 09:11 Uhr

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