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Tauberbischofsheim

FC Tauberbischofsheim setzt Taskforce ein

Nach den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs gegen einen mittlerweile gekündigten Landestrainer am Fecht-Olympiastützpunkt Tauberbischofsheim setzt der FC Tauberbischofsheim unter der Leitung externer Rechtsanwälte eine unabhängige Taskforce ein.

10.04.2017
  • dpa

Tauberbischofsheim. Dieses Gremium soll sämtliche Vorwürfe gegen Personen, die im Tauberbischofsheimer Zentrum tätig sind oder waren, «umfassend untersuchen und aufklären», hieß es in einer Stellungnahme des Clubs am Montag.

Das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» hatte berichtet, dass es im Fechtzentrum Tauberbischofsheim zwischen 2003 und 2016 zu mehreren Fällen von sexueller Belästigung gekommen sein soll. Sportlerinnen warfen demnach einem Trainer sexualisierte Gewalt vor. Er soll sie bedrängt und begrapscht haben.

Der Vereinsvorstand des FC Tauberbischofsheim erklärte, sexuelle Übergriffe und jegliche Gewalt «auf das Äußerste» zu verurteilen und sich deutlich hiervon abzugrenzen. «Derartige Vorfälle dürfen sich niemals zutragen, auch nicht in unserem Verein. Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und alle beim FC TBB aktiven Fechterinnen und Fechter müssen unbeschwert ihren Sport ausüben können.»

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10.04.2017, 15:01 Uhr | geändert: 10.04.2017, 14:51 Uhr

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