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FC Heidenheim will von einer «Mini-Krise» nichts wissen
Heidenheims Trainer Frank Schmidt. Foto: Thomas Kienzle/Archiv dpa/lsw
Heidenheim

FC Heidenheim will von einer «Mini-Krise» nichts wissen

Von drei Spielen ohne Sieg will sich der 1. FC Heidenheim vor dem Zweitliga-Duell mit dem Karlsruher SC nicht aus der Ruhe bringen lassen.

02.11.2016
  • dpa/lsw

Heidenheim. «Es ist maßlos übertrieben, von einer Mini-Krise zu sprechen», betonte Trainer Frank Schmidt am Mittwoch und verwies darauf, dass seine Mannschaft genau wie im Vorjahr 19 Punkte nach elf Spielen auf dem Konto hat. Allerdings folgte vor zwölf Monaten auch ein Einbruch. «Was jetzt kommt, zählt», meinte auch Schmidt vor dem Fußballspiel am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky).

Ein Sieg über den KSC wäre das beste Mittel gegen eine Wiederholung der «Herbst-Depression». Allerdings warnte Schmidt davor, die Badener zu unterschätzen: «Wenn man sich die Statistik anschaut, ist der KSC nur einmal, gegen Union Berlin, unter die Räder gekommen. Ansonsten sind sie oft nur knapp geschlagen worden.»

Der FCH muss weiter auf die Langzeitverletzten Kevin Kraus (Kreuzbandriss) und Tim Kleindienst (Innenbandriss) verzichten, zudem fällt Martin Rasner (Adduktorenprobleme) aus.

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02.11.2016, 22:32 Uhr | geändert: 02.11.2016, 17:30 Uhr

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