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Sport

Fed-Cup-Finale: Vier Freundinnen gegen eine Diva

Die Tschechinnen sind nicht nur bei den Buchmachern favorisiert, wenn es jetzt in Prag im Fed-Cup-Finale gegen Russland geht. Deutschland hatte vor genau einem Jahr seine letztlich vergebene Chance im Fed-Cup-Finale gegen Tschechien in Prag.

14.11.2015
  • SID

Prag Dieses Mal ist Russland an der Reihe, und das dürfte eine deutlich brisantere Angelegenheit werden. Auf der einen Seite die vier tschechischen Freundinnen mit der zweimaligen Wimbledonsiegerin Petra Kvitova an der Spitze, auf der anderen Seite die egozentrische Diva Maria Scharapowa, die mit ihren Teamkolleginnen vor allem eines verbindet: Nichts.

Ganz anders die Tschechinnen. Beim WTA-Finale in Singapur beispielsweise hängte sich Lucie Safarova, die keine Halbfinalchance mehr hatte, im letzten Gruppenspiel gegen Deutschlands Spitzenkraft Angelique Kerber nochmal so richtig rein. Sie gewann in zwei Sätzen, Kerber war raus und Safarovas gute Freundin Kvitova drin im Halbfinale. Heute, 14 Uhr, wird Kvitova das Eröffnungseinzel gegen Anastasia Pawljutschenkowa bestreiten. Anschließend darf sich Karolina Pliskova mit Scharapowa auseinandersetzen. Morgen ist dann High Noon in der mit 13 000 Zuschauern an beiden Tagen ausverkauften Arena: Um 12 Uhr findet das Spitzeneinzel zwischen Kvitova und Scharapowa statt, danach spielt Pliskova gegen Pawljutschenkowa, zum Abschluss ist das Doppel an der Reihe, in dem Safarova und Barbora Strycova gegen Jelena Makarowa und Jelena Wesnina antreten.

Die Aufstellungen beider Mannschaften kommen durchaus ein wenig überraschend. Tschechiens Teamchef Petr Pala gab bei der Besetzung des zweiten Einzels Karolina Pliskova den Vorzug vor Lucie Safarova, obwohl diese in der Weltrangliste als Nummer neun zwei Positionen besser notiert ist. "Nicht schlimm" findet Safarova das, ihr Ziel ist es, ihren bestmöglichen Anteil zum Erfolg der Mannschaft beizusteuern, und sei es eben auch "nur" im Doppel.

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14.11.2015, 12:00 Uhr

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