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Stuttgart

Feinstaub: Stuttgarts OB glaubt an einsichtige Bürger

Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) will im Kampf gegen den Feinstaub zunächst nicht auf Fahrverbote in der Landeshauptstadt setzen, sondern auf die Einsicht der Bürger.

07.01.2017

Von dpa/lsw

Eine Broschüre, die auf die Alternativen zum Auto aufmerksam macht. Foto: Lino Mirgeler/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. «Es wäre doch viel besser, die Gesellschaft bringt es selbst fertig, dass die Stadtluft sich verbessert», sagte Kuhn der Deutschen Presse-Agentur. Das sei zwar angesichts der Kessellage der Stadt schwierig. «Meine Vision heißt aber: Das packen wir trotzdem.» Kuhn ist der einzige grüne Oberbürgermeister einer Landeshauptstadt.

Bislang sind die Autofahrer in Stuttgart und der Region aufgerufen, bei Feinstaubalarm freiwillig auf das Auto zu verzichten. Werden die Grenzwerte auch 2017 überschritten, kann es zu Fahrverboten und zu Geldstrafen der EU gegen Deutschland kommen.

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Erstellt:
7. Januar 2017, 08:33 Uhr
Aktualisiert:
7. Januar 2017, 08:21 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. Januar 2017, 08:21 Uhr

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