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Filmfest Futurale macht Station im Arsenal
Zukunft der Arbeit

Filmfest Futurale macht Station im Arsenal

Bei der Filmschau Futurale im Tübinger Kino Arsenal dreht sich von Donnerstag, 21. April, an eine Woche lang alles ums Thema Arbeit und wie sie sich im digitalen Zeitalter wandelt.

20.04.2016

Tübingen. Vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf den Weg gebracht, wandert das Paket mit sieben Dokumentarfilmen schon seit einiger Zeit durch Deutschland und macht nun auch in Tübingen Station. Die Filmschau ist Teil des Dialogprozesses Arbeiten 4.0, mit dem das Ministerium herausfinden will, wie die Menschen in Zukunft arbeiten wollen und welche Spielregeln es dafür braucht.

Der Auftaktfilm Deine Arbeit, dein Leben (Donnerstag, 19.30 Uhr) entstand aus mehreren hundert Videos, in denen Menschen aus Deutschland ihren Arbeitsalltag dokumentiert haben. Die von Netflix produzierte Doku Print The Legend (Freitag, 20.30 Uhr) porträtiert mehrere amerikanische Firmen aus dem Segment des 3D-Drucks. Digitale Nomaden (Samstag, 20.30 Uhr) begleitet Menschen, die zum Arbeiten nicht mehr ins Büro gehen, sondern ihr Laptop einfach dort aufstellen, wo sie gerade sind. Ik ben Alice (Sonntag, 15 Uhr) geht der Frage nach, ob Pflegekräfte von Robotern ersetzt werden können. Silikon Wadi (Montag, 19.30 Uhr) stellt junge Unternehmen im Start-Up-Eldorado Tel Aviv vor.

In Mein wunderbarer Arbeitsplatz (Dienstag, 19.30 Uhr) kommen Vertreter von Firmen zu Wort, die, so der Pressetext, „mit innovativen Maßnahmen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter wieder gern zur Arbeit kommen und gleichzeitig mehr Gewinn generiert wird“. Der Abschlussfilm Please Subscribe (Mittwoch, 19.30 Uhr) zeigt Leute, die professionell Inhalte für das Videoportal YouTube erstellen.che

Info: Im Anschluss an alle sieben Vorführungen gibt es Diskussionen mit Experten aus der Region. Mehr dazu auf der Webseite des Kinos Arsenal (www.arsenalkinos.de).

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20.04.2016, 01:00 Uhr

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