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Gastgewerbe

Flexiblere Arbeitszeiten

Grün-Schwarz unterstützt Anliegen von Dehoga.

03.12.2016
  • ROLAND MUSCHEL

Stuttgart. Mit der Forderung nach flexibleren Arbeitszeiten im Gastgewerbe stößt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) bei der Landesregierung auf offene Ohren. Man wolle „den Wünschen der Beschäftigten und Unternehmen nach mehr Flexibilität“ gerecht werden „und vorhandene Hürden abbauen“, sagte CDU-Fraktionschef Wolfgang Reinhart. Die CDU setze sich für eine Bundesratsinitiative ein.

Ziel ist die Abkehr von der Zehn-Stunden-Obergrenze pro Arbeitstag. Das führe bei vielen Betrieben angesichts schwer kalkulierbarer Auslastungsspitzen zu Problemen. Dehoga wirbt daher für eine Umstellung auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit, diese soll maximal 48 Stunden betragen können. Die anfallenden Überstunden sollen in der Folgezeit abgebaut werden, die tariflich fixierte 39-Stunden-Woche weiter die Norm sein. „In der Summe soll niemand länger arbeiten, aber flexibler“, sagte Dehoga-Pressesprecher Daniel Ohl.

Kürzlich hatte sich bereits Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) für den Vorschlag erwärmt: „Wir könnten mit der Festlegung einer Wochenarbeitszeit den gordischen Knoten durchschlagen.“ rol

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03.12.2016, 06:00 Uhr

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