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Stuttgart

Forstminister mahnt zur Vorsicht beim Sammeln von Bärlauch

Zu Ostern sprießt in vielen Wäldern im Südwesten Bärlauch.

28.03.2018

Von dpa/lsw

Schwämme wachsen auf einem toten Baum, daneben grünt Bärlauch. Foto: Martin Schutt/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Gleichzeitig hätten jedoch auch die ähnlich aussehenden, giftigen Herbstzeitlosen und Maiglöckchen Saison, warnte Forstminister Peter Hauk (CDU) am Mittwoch. Herbstzeitlose und Maiglöckchen enthielten Stoffe, die beim Verzehr lebensgefährliche Vergiftungen verursachen könnten.

Unterscheiden könne man die Pflanzen am Stängel: «Jedes Bärlauchblatt sprießt an einem einzelnen Stängel aus dem Boden, meist in Gruppen dicht beieinander», erklärte der Minister. «Bei Maiglöckchen wachsen hingegen immer zwei Blätter an einem Stängel. Bei Herbstzeitlosen wiederum entwickeln sich den Stängel umfassende Blätter, das heißt, die Blätter liegen zunächst eng am Stängel an und öffnen sich dann.» Der Naturschutzbund Nabu empfiehlt außerdem, beim Pflücken auf den starken Knoblauchgeruch zu achten - den setzt nur der Bärlauch frei.

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Erstellt:
28. März 2018, 11:11 Uhr
Aktualisiert:
28. März 2018, 11:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 28. März 2018, 11:10 Uhr

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