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Freie Wähler wollen keine Partei werden
Wolfgang Faißt (Freie Wähler). Foto: Daniel Naupold/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Freie Wähler wollen keine Partei werden

Die Freien Wähler in Baden-Württemberg wollen auch weiterhin nur auf kommunalpolitischer Ebene aktiv sein.

23.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Die Freien Wähler seien deshalb so beliebt, weil sie eben keine klassische Partei seien, sagte der Landesvorsitzende Wolfgang Faißt anlässlich der 60. Jahreshauptversammlung des Landesverbandes Baden-Württemberg am Samstag in Esslingen. Wollten sie auf Bundes- oder Landesebene antreten, müssten sie zur Partei werden. «Das würde uns zerreißen und schwächen», sagte er.

Aus der Kommunalwahl 2014 gingen die Freien Wähler, die 1956 als eingetragener Verein gegründet wurden, als stärkste Kraft in den Gemeinderäten hervor. Rund 10 000 Frauen und Männer vertreten dort die Interessen der Bürger. 2010 hat sich vom Landesverband der Freien Wähler eine neue Gruppierung abgespalten. Sie nennt sich Freie Wähler Landesvereinigung Baden-Württemberg und will auch bei den Wahlen auf Bundes- und Landesebene antreten. Bei der Landtagswahl am 13. März spielte sie allerdings keine Rolle.

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23.04.2016, 15:16 Uhr | geändert: 23.04.2016, 13:15 Uhr

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