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Der Masterplan geht daneben

Friedensforscher Andreas Hasenclever über aktuelle kriegerische Konflikte

Ukraine, IS-Terror, Syrien, Libyen, vor kurzem Gaza: Die Friedfertigkeit, so scheint es, hat gerade keine Konjunktur auf der Welt. Wie sieht das jemand, der von Berufs wegen wissen muss, wie man Konflikte ohne Waffen begrenzt und beilegt? Ein Gespräch mit dem Tübinger Friedens- und Konfliktforscher Prof. Andreas Hasenclever.

10.09.2014

Herr Hasenclever, wie fühlt man sich als Friedensforscher angesichts der aktuellen kriegerischen Konflikte in der Welt? Empfinden Sie das als Niederlage?Nein, als Niederlage nicht. Aber deprimierend ist es schon, und auch verstörend.Wenn man die Nachrichten anschaut, entsteht aber doch der Eindruck, dass der Krieg heute die weltweit dominierende Form der Konfliktlösung ist.Es ist wahr, dass es ...

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Erstellt:
10. September 2014, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
10. September 2014, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 10. September 2014, 12:00 Uhr

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