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Stuttgart

Frühere AfD-Politiker weisen Vorwürfe zurück

Frühere AfD-Politiker, die zur Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa) gewechselt sind, halten Berichte über ihre schlampige Buchführung bei der Alternative für Deutschland (AfD) für eine «gezielte Kampagne».

25.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Der ehemalige AfD-Landeschef Bernd Kölmel und der ehemalige AfD-Schatzmeister Jan Rittaler wiesen am Montag Anschuldigungen des AfD-Rechnungsprüfers Manfred-Josef Himmelsbach zurück. Der hatte beim Landesparteitag der AfD am Samstag in Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) von nicht nachvollziehbaren Ausgaben aus der Kasse des AfD-Landesverbandes in Höhe von 43 000 Euro im Jahr 2014 berichtet. Etliche aus Sicht Himmelsbachs nicht nachvollziehbare Belege gingen demnach auf den ehemaligen Landeschef Bernd Kölmel zurück. Auch Ex-Schatzmeister Rittaler geriet in die Kritik.

Kölmel ist Landeschef von Alfa und Stellvertreter von Bundeschef Bernd Lucke. Rittaler ist Generalsekretär der Partei im Land. «Hier wird nach dem Motto verfahren - wirf mit Dreck, es wird schon etwas hängen bleiben», erklärten die beiden. Sie hätten den entsprechenden Rechenschaftsbericht zur Einsicht gefordert. Der AfD-Vorstand habe 2014 aus mehr als zwei Personen bestanden, betonten sie.

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25.04.2016, 21:50 Uhr | geändert: 25.04.2016, 18:45 Uhr

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