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Stuttgart

Fünfter Feinstaubalarm hat begonnen

In Stuttgart hat der fünfte Feinstaubalarm des Jahres begonnen.

02.03.2018

Von dpa/lsw

Autos fahren an der Feinstaub-Messstation am Neckartor vorbei. Foto: Bernd Weissbrod/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Autofahrer sind seit Dienstag 00.00 Uhr aufgerufen, den Wagen stehenzulassen. Verpflichtet sind sie aber nicht. Auf Anordnung der Stadt Stuttgart mussten Kamine, die nur zur Gemütlichkeit dienen, bereits seit Montagabend aus bleiben. Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) haben für die kommenden Tage ein eingeschränktes Austauschvermögen der Atmosphäre vorausgesagt. Wann der Alarm endet, war zunächst offen.

Am Montag war die Feinstaubkonzentration nach vorläufigen Angaben der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) am besonders belasteten Neckartor unter dem erlaubten EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft geblieben. Dort wurden im Tagesmittel 40 Mikrogramm gemessen. Für den Dienstag werde nach LUBW-Angaben vom Dienstagmorgen ein ähnlicher Wert erwartet. Der jüngste Alarm war erst am Wochenende mit erhöhten Werten zu Ende gegangen.

Feinstaubalarm wird in Stuttgart ausgerufen, wenn Meteorologen über mehrere Tage einen geringen Luftaustausch voraussagen. Schadstoffe wie Feinstaub oder Stickstoffdioxid können dann nicht abziehen. Der Feinstaubalarm wird seit Anfang 2016 immer von Mitte Oktober bis Mitte April ausgerufen.

Autos fahren an der Feinstaub-Messstation am Neckartor vorbei. Foto: Bernd Weissbrod/Archiv dpa/lsw

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Erstellt:
2. März 2018, 15:01 Uhr
Aktualisiert:
6. März 2018, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. März 2018, 06:00 Uhr

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