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Energiewende

Für die Zukunft

Plädoyer eines Rentners für erneuerbare Energien und regionale Arbeitsplätze.

13.08.2012

(...) Es tut mir so richtig gut, dass ich mir als sogenannter Volksschüler, der nach siebeneinhalb Jahren die Schule verlassen hat, ein kleines Archiv, sprich Leitzordner, zur Ökologie und zu erneuerbaren Energien angelegt habe. Als ich den Artikel im „Steinlach-Boten“ gelesen habe, hatte es so richtig gefunkt, meinen Ordner auf gemacht, kurz geblättert, und ich hatte es. Was denn? Einen Bericht des TAGBLATTs vom 10. Dezember 2011. Mit 67 Jahren doch kein Alzheimer! Der Bericht lautete: „Wasserkraft aus Windrädern“, weltweit einzigartiges Pilotprojekt in Gaildorf geplant – Bürger stimmen am Sonntag ab.

Ich habe den Artikel gelesen, für gut befunden, auch den Bericht des Regionalverbandes über Pumpspeicher-Kraftwerke in unserer Region habe ich gelesen. Und nun nach Fukushima ist es keine Frage, wir müssen so schnell wie möglich aus der Atomkraft raus. Die Atomkonzerne wurden mit rund 200 Milliarden Euro subventioniert, das will keiner mehr hören. Warum werden erneuerbare Energien nicht genauso gefördert, ist unsere Regierung immer noch der Sklave der Atomlobby?

„Strom und Wasser in Bürger und Gemeindehand, regionale Wertschöpfung!“ Bürgerbeteiligung ist sehr wichtig. Geht mal ins Internet! Schaut mal, was die Stadt Gaildorf, die Gemeinde Wolpertshausen und die Stadt Güssing im Burgenland alles bewegt haben. Das sind Arbeitsplätze für die Zukunft, die man nicht nach China verlagern kann.

Eberhard Knoblich, Dußlingen

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Erstellt:
13. August 2012, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
13. August 2012, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 13. August 2012, 12:00 Uhr

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