Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Für mehr Barrierefreiheit

„Gar nicht so einfach, mit so einem Rollstuhl eine Rampe raufzufahren“, fand Prof. Roland Klinger gestern in der „befahrbaren“ Ausstellung „Barrierefreiheit im sozialen Raum erlebbar machen“.

01.10.2014

Rappertshofen. Der Direktor des Kommunalverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg hatte zusammen mit Joachim Kiefer als Geschäftsführer der LWV-Eingliederungshilfe (und Hausherr der Behinderteneinrichtung in Rappertshofen) den Perspektivwechsel in den Rollstuhl gewagt.

Eine ganz andere Welt tat sich den beiden auf: „Es geht darum, beispielhaft darzustellen, welche Gefühle Rollstuhlfahrer haben, wenn sie vor Stufen stehen, oder Sehbehinderte beim Suchen nach der richtigen U-Bahn“, betonte Ausstellungs-Macher Willi Rudolf, Vorsitzender des Landesverbands Selbsthilfe Körperbehinderter (Dritter von rechts). Seine Forderung: Es müssen mehr barrierefreie Wohnungen entstehen. nol/Bild:Leister

Für mehr Barrierefreiheit

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

01.10.2014, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Anmelden
 

 

 
Video-News: Aus Land und Welt
Heute meistgelesenNeueste Artikel
Wirtschaft im Profil
Bildergalerien
Videos
Single des Tages
date-click
Video-News: Fußball