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Seit sie vor zehn Monaten in Buchen einen Spaziergänger tötete, lebt sie im Safaripark bei Bielefeld

Fußpflege XXL für die Elefantenkuh "Benji"

20.04.2016
  • DPA

Schloss Holte-Stukenbrock. Der ehemalige Zirkuselefant "Benji" ist erstmals nach zehn Monaten wieder für längere Zeit mit einem Menschen zusammengekommen. Die 35-jährige "Benji", die damals "Baby" hieß und den Tod eines Mannes im baden-württembergischen Buchen verursacht hat, musste zur Fußpflege. Dafür war ihr einstiger Besitzer Stefan Frank in den Zoo in Stukenbrock bei Bielefeld gekommen. Auch zum Spielen und für Kunststücke hatten die beiden Zeit.

Die Elefantenkuh, die schon mehrfach aufgefallen war, war im Sommer 2015 in Buchen ausgerissen und hatte einen Spaziergänger getötet. Seitdem lebt sie in dem Safaripark in Westfalen. Um Risiken zu vermeiden, wird "Benji" ohne direkten Kontakt zu Menschen gepflegt. Eine Ausnahme sind gelegentliche Besuche des Ex-Besitzers Frank. Er kennt den Elefanten von klein auf und pflegt bis heute ein inniges Verhältnis zu dem Tier. So kann er mit Messern und großen Feilen die Hornhaut, die sich anders als in freier Wildbahn nicht von selbst abwetzt, von den Fußsohlen des Tieres entfernen.

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20.04.2016, 06:00 Uhr

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