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Berlin/Weinheim

GdP fordert härtere Strafen bei Gewalt gegen Beamte

Gewalt gegen Polizisten sollte nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) härter bestraft werden.

22.11.2015
  • dpa

Berlin/Weinheim. Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek kritisierte am Sonntag die gewaltsamen Auseinandersetzungen rund um den Bundesparteitag der NPD in Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis). Radek bezeichnete die Gewaltausbrüche als bedrückend. «Die Politik muss endlich das Zeichen setzen: Wer Polizeibeamte angreift, wird in jedem Fall mit Haft bestraft», sagte er am Sonntag in Berlin.

Bei Protesten rund um den NPD-Parteitag war es am Samstagvormittag zu Ausschreitungen - vor allem durch Demonstranten des linksradikalen Spektrums - gekommen. Es gab mehrere Verletzte, darunter einen schwer verletzten Beamten. Die Polizei berichtete, Einsatzkräfte seien angegriffen und auch mit Steinen beworfen worden. Die Beamten setzten Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Nach Angaben der Polizei wurden 201 Demonstranten in Gewahrsam genommen.

Die rechtsextreme NPD hatte am Wochenende in der Stadthalle der Kommune getagt - das dritte Jahr in Folge. Die Stadt kündigte an, sie wolle im kommenden Jahr das Zusammentreffen der Partei verhindern.

GdP fordert härtere Strafen bei Gewalt gegen Beamte
Jörg Radek fordert härtere Strafen bei Gewalt gegen Polizeibeamte. Foto: S. Kugler/Archiv

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22.11.2015, 12:00 Uhr

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