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Gebühren: Ausnahmen für Studenten aus ärmeren Ländern geplant
Die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. Foto: Silas Stein/Archiv dpa/lsw
Mannheim/Stuttgart

Gebühren: Ausnahmen für Studenten aus ärmeren Ländern geplant

Bei den geplanten Studiengebühren für Studenten aus dem Ausland will Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) Ausnahmen für ärmere Herkunftsländer machen.

27.01.2017
  • dpa/lsw

Mannheim/Stuttgart. «Wir wollen entwicklungspolitische Aspekte stärker berücksichtigen», sagte ein Sprecher des Ministeriums den Zeitungen «Mannheimer Morgen» und «Heilbronner Stimme» (Samstag). Es gehe um Ausnahmen für sozial schwache Studenten aus armen Ländern. Allerdings sei die Abgrenzung der Staaten schwierig. Dem Bericht zufolge wird der Gesetzentwurf derzeit überarbeitet. Grundsätzlich wolle Bauer aber daran festhalten.

Studenten aus dem Nicht-EU-Ausland sollen pro Semester künftig 1500 Euro zahlen. EU-Bürger sowie Studenten, die keine deutschen Staatsbürger sind, aber dauerhaft hier leben, sollen von den Gebühren ausgenommen sein.

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27.01.2017, 19:38 Uhr | geändert: 27.01.2017, 19:11 Uhr

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