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Schloß Holte-Stukenbrock

Gefährliche Fußpflege XXL: Elefant wird behandelt

Zehn Monate nach der tödlichen Attacke auf einen Spaziergänger im Odenwald müssen einem ehemaligen Zirkuselefanten die Fußsohlen behandelt werden.

19.04.2016
  • dpa/lsw

Schloß Holte-Stukenbrock. Für die gefährliche Arbeit wird heute der ehemalige Besitzer im Safaripark in Stukenbrock südlich von Bielefeld erwartet. Mit großen Feilen muss die Hornhaut per Hand entfernt werden.

Die Fußsohlen des Tieres wetzen sich in Gefangenschaft nicht auf natürlichem Wege ab. Die Elefantenkuh hatte 2015 unter dem Namen «Baby» für Schlagzeilen gesorgt. Das Zirkustier war in Buchen in Baden-Württemberg ausgebüxt und hatte einen Spaziergänger getötet. Seitdem lebt der 35-jährige, bereits mehrfach auffällig gewordene afrikanische Elefant unter dem Namen «Benji» in Ostwestfalen.

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19.04.2016, 11:23 Uhr | geändert: 19.04.2016, 02:30 Uhr

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