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Zum Bahn-Streik

Geistiger Notstand

Zum Bahn-Streik

11.11.2014

Vor dem Hintergrund vielfacher Bemühungen, den Bahn-Streik primär als pathologischen Auswuchs seltsamer Vorstellungen von Herrn Weselsky zu klassifizieren, war der Artikel „Lokführer sind gefrustet“ mit der Darstellung der Situation von Bahnbeschäftigten sehr aufschlussreich; Solidarität oder zumindest Verständnis mit den Streikenden ist erforderlich. Die wenige Seiten weiter in einem Leserbrief erhobene Forderung an Lokführer, sich wegen des Streiks („Spiels“) zu schämen, gewinnt vor dieser Darstellung der Situation der Bahnmitarbeiter eine mehr als absurde Qualität. Der in dem Leserbrief zudem beschriebene „Nationale Notstand“ ist dann wohl auch nur Personen ersichtlich, die eine sehr eingeschränkte Sichtweise des Streiks haben. Hoffentlich trägt der Artikel „Lokführer sind gefrustet“ dazu bei, diesen geistigen Notstand zu beheben. Heinrich Schmidt, Tübingen

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11.11.2014, 12:00 Uhr

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