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Nürnberg

Geldboten im Warnstreik für höhere Einkommen

Mehrere Hundert Geldboten aus Bayern, Hessen und Baden-Württemberg sind am Freitag in Nürnberg für Einkommensverbesserungen und eine Angleichung der regionalen Tariflöhne auf die Straße gegangen.

27.01.2017
  • dpa/lsw

Nürnberg. An der Kundgebung beteiligten sich nach Polizeiangaben knapp 400 Menschen.

Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi wollten sich am Freitag rund 1800 der 11 000 Branchenbeschäftigten an Warnstreiks in Deutschland beteiligen. «Es ist mit Beeinträchtigungen bei der Bargeldversorgung zu rechnen», sagte Verdi-Verhandlungsführer Volker Nüsse.

Die Arbeitgeber warfen Verdi am Freitag vor, die Beschäftigten «zum Spielball verantwortungsloser Gewerkschaftspolitik» zu machen. Mit dem jüngsten Angebot seien die Unternehmen noch stärker auf die Forderungen der Gewerkschaft eingegangen, teilte die Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste mit.

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27.01.2017, 14:36 Uhr | geändert: 27.01.2017, 13:41 Uhr

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