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Gemeinschaftsschule zieht kaum Gymnasiasten an
Schüler sitzen in der Gemeinschaftsschule Kuppelnau in Ravensburg. Foto: Felix Kästle/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Gemeinschaftsschule zieht kaum Gymnasiasten an

Die Gemeinschaftsschule ist immer noch vorrangig eine Schule für leistungsschwächere Kinder.

24.01.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Auf die von Grün-Rot eingeführte «eine Schule für alle» wechselten im Schuljahr 2016/17 zu 64,3 Prozent (Vorjahr: 62,3 Prozent) Kinder mit einer Grundschulempfehlung für die Haupt-/Werkrealschule. Ein gutes Viertel hatte eine Empfehlung für eine Realschule, wie das Kultusministerium am Dienstag in Stuttgart weiter mitteilte. Kinder, die auch das Gymnasium besuchen könnten, stellten nur 8,4 Prozent (Vorjahr: 10,1 Prozent) der Fünftklässler. Die Hoffnung der Befürworter der Gemeinschaftsschule war, dass sich ihre Schülerschaft zu je einem Drittel aus Kindern mit Werkreal-, Realschul- und Gymnasialempfehlung zusammensetzt.

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24.01.2017, 14:21 Uhr | geändert: 24.01.2017, 13:11 Uhr

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