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Hüpfen, werfen, backen

Geschäfte an der Störrenstraße richteten Fest aus

Wo eine Nachfrage ist, da sollte auch ein Angebot sein – wer weiß das besser als die Geschäftsleute in der Störrenstraße? Zum fünften Mal haben sie die Biertisch-Garnituren vor ihren Läden aufgebaut, Grills und Öfen angeworfen und die Bierfässer angestochen. Und wieder waren die 500 Plätze voll – weil wie immer das Wetter passte und auch der Termin: Zum Ausklang der Ferien sind alle wieder da und haben sich etwas zu erzählen.

10.09.2012

Dettenhausen. „Das Fest wird so gut angenommen, dass wir es jedes Jahr machen müssen“, sagt Susanne Bauer. Dieses Jahr haben die Organisatoren sich viel für die Jüngeren ausgedacht, von der Hüpfburg übers Kinderbacken bis zum Büchsenwerfen. „Gutes tun für unsere Kunden“, nennt das Susanne Bauer.

Diese Kundenpflege per Straßenfest hat einen ernsteren Hintergrund. „Wir haben so einen tollen Ortskern, und der soll so bleiben, wie er ist“, findet Susanne Bauer. „Gerade für Ältere ist das ideal, dass man hierher zum Einkaufen kommen kann, sich kennt und trifft.“ Da fürchten die Störren-straßen-Geschäfte die großen Märkte, die nach Dettenhausen kommen. „Mit Sicherheit geht das zulasten unserer Geschäfte“, ist Daniel Walter überzeugt. „Das Überleben wird immer schwieriger.“ alb / Bild: Albers

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Erstellt:
10. September 2012, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
10. September 2012, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 10. September 2012, 12:00 Uhr

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