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Gewalt in Computerspielen ist laut Tübinger Forscher nicht primitiv
Christoph Bareither, Kulturwissenschaftler der Universität Tübingen. Foto: Körber-Stiftung /David Ausserhofer dpa/bb
Wir Kino oder Fußball

Gewalt in Computerspielen ist laut Tübinger Forscher nicht primitiv

Gewalt in Computerspielen ist aus Sicht des Kulturwissenschaftlers Christoph Bareither von der Universität Tübingen ein hochkomplexes Vergnügen. «Es steht dem Kinobesuch oder dem Fußballspielen in nichts nach», sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

07.11.2016
  • dpa/bb

Berlin/Tübingen. Gewalt habe ein starkes Potenzial, Emotionen zu mobilisieren. Spieler erlebten demnach immer wieder auch unvergnügliche Momente, sie hätten Mitleid und Schuldgefühle.

Bareither hat seine Doktorarbeit über Gewalt in Computerspielen verfasst und erhält dafür am 8. November den Deutschen Studienpreis 2016 der Körber-Stiftung. Unter anderem analysierte er Erlebnisse von Spielern, indem er selbst mitspielte.

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07.11.2016, 06:43 Uhr | geändert: 07.11.2016, 06:30 Uhr

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