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Stuttgart

Gewerkschaft der Polizei: Scheu vor Wasserwerfern ablegen

Angesichts der Gewalt zwischen kurdischen und türkischen Demonstranten und 50 verletzen Polizisten am Wochenende sollte Baden-Württemberg nach Ansicht von Gewerkschaftern die Scheu vor dem Einsatz von Wasserwerfern ablegen.

12.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Der Wasserwerfer ist ein Distanzmittel, das genutzt werden kann - und soll», forderte Rüdiger Seidenspinner, Landeschef der Gewerkschaft GdP, am Dienstag in Stuttgart. Seit dem «Schwarzen Donnerstag» im Konflikt um Stuttgart 21 im Jahr 2010 mit mehr als hundert Verletzten gebe es aber eine Scheu. «Da kommen alte Bilder hoch.» Das dürfe aber nicht dazu führen, dass man gar nicht mehr über solche Mittel nachdenke.

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12.04.2016, 14:40 Uhr | geändert: 12.04.2016, 14:00 Uhr

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