Horb · Forstbetrieb

Gewinnmaximierung Adieu gesagt

Bei der Waldbewirtschaftung will sich Horb künftig mehr in Richtung Ökologie, Ausgleichsmaßnahmen und Klimaschutz entwickeln.

19.12.2019

Von Dagmar Stepper

Rund 1800 Hektar Waldfläche befinden sich im Eigentum der Stadt Horb. Doch die satten Gewinne aus dem Holzverkauf sind passé. „Unsere Erträge sind inzwischen verschwindend gering“, sagte Oberbürgermeister Peter Rosenberger am Dienstagabend in der Gemeinderatssitzung. Die Holzpreise sind gefallen, die Horber Waldflächen stark zersplittert, daher schwer zu bewirtschaften, zudem ist der Anteil des „...

83% des Artikels sind noch verdeckt.

Sie wollen kostenpflichtige Inhalte nutzen.

Wählen Sie eines
unserer Angebote.


Nutzen Sie Ihr
bestehendes Abonnement.



Benötigen Sie Hilfe? Haben Sie Fragen zu Ihrem Abonnement oder wollen Sie uns Ihre Anregungen mitteilen? Kontaktieren Sie uns!

E-Mail an vertrieb@tagblatt.de oder
Telefon +49 7071 934-222

Zum Artikel

Erstellt:
19.12.2019, 01:00 Uhr
Lesedauer: ca. 1min 58sec
zuletzt aktualisiert: 19.12.2019, 01:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen