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Kathrin Kammerer versinkt fast in einem Mailberg

Gewinnspiel-Missmut und ein kastrierter Kragenbär

Mit den E-Mails ist es wie mit der dreckigen Wäsche. Man würde sie gerne ignorieren. Aber wenn man es tut, hat man am Ende des Tages nur einen doppelt so großen Berg vor sich. Und steht – spätestens wenn man die Zahl 70 neben dem bösen Wort „ungelesen“ entdeckt – kurz vor einem Nervenzusammenbruch. In der Reutlinger TAGBLATT-Redaktion laufen täglich 100 Mails ein, an nervigen Tagen sind es fast 200.

31.03.2018
  • Kathrin Kammerer

Die Beherrschung dieses Chaos’ erfordert zunächst ein ausgeklügeltes Ordner-System (welches sich unser Chef überlegt hat). Außerdem Konzentration, viel Zeit und starke Nerven. Da gibt’s natürlich Mails, die durchaus ihre Berechtigung haben: Stellungnahmen von Stadt, Landkreis und den Gemeinderats-Fraktionen. Haufenweise Einladungen zu Festen, Veranstaltungen, Lesungen, Pressegesprächen. Kontakt m...

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