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Waldbewirtschaftung

Glauben Sie mir

Die Initiative Waldkritik kritisierte mit ihrem Bodenschutz-Konzept für den Schönbuch vehement den Staatsforst (1. Oktober).

13.11.2015

Jedem Waldbesucher sollte klar sein: So lange es keine Waldnutzungssteuer und keine Kassenhäuschen am Waldeingang gibt, wird der Erhalt von Wanderwegen, Hinweistafeln, Bänken und sonstigen Erholungseinrichtungen durch den Erlös aus dem Holzverkauf finanziert. Klar sein sollte auch, dass der Wald kein Vergnügungspark mit freiem Eintritt ist, sondern die Waldeigentümer Gewinne aus ihrem Besitz erlangen möchten. Dass der Holzeinschlag Spuren hinterlässt, ist auch durch den Einsatz von schonenderen Rücketechniken (Pferd, Seilkran, et cetera) nicht ganz zu verhindern.

Seien wir lieber dankbar für das freie Betretungsrecht des Waldes und der „gläsernen Produktionsstätte“ des wertvollen Rohstoffs Holz. Schenken wir unser Vertrauen den Forstwirten und Förstern, denn sie erhalten das Kulturgut und Ökosystem Wald seit über 300 Jahren nachhaltig. Glauben Sie mir: Die Forstleute sind sich ihrer Verantwortung gegenüber Boden, Tieren, Pflanzen, Mitmenschen und folgenden Generationen bewusst!

Samuel Ziegler, Wurmlingen

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13.11.2015, 12:00 Uhr

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